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Unsere Kulturstiftung

Damit das Leben in Wedel lebens- und liebenswerter wird.

Kultur ist nichts Eliäres, nichts, was man sich "gönnt" - Kultur ist einerseits eine Lebenseinstellung und andererseits ein Standortfaktor von hoher emotionaler Bedeutung.

Deshalb engagieren wir uns im Bereich Kulturförderung.

Seit ihrer Errichtung im Jahr 1995 fördert die Kulturstiftung der Stadtsparkasse Wedel vielfältige Projekte aus den Bereichen Kultur Heimatkunde sowie ausgewählte Vorhaben im Bereich des Wohlfahrtswesens.

Das Engagement der Kulturstiftung gilt den Wedelern und den Freunden der Stadt jenseits ihrer Grenzen - damit das Leben in Wedel noch ein wenig lebens- und liebenswerter wird.

Förderanträge

Die Kulturstiftung ist in Wedel für Wedel tätig. Sie fördert Projekte, die in Wedel umgesetzt werden und den Wedelern zugute kommen.

Wenn Ihr Vorhaben diese Voraussetzung erfüllt, dann ist Ihr Weg zu uns frei. Ihren Antrag können Sie formlos an die

Stadtsparkasse Wedel, z.Hd. Herrn Dr. Carsten Dürkob, Gorch-Fock-Straße 2, 22880 Wedel

Um einen Einblick in Ihr Vorhaben zu bekommen, benötigen wir allerdings

  • eine prägnante Darstellung des Vorhabens (Exposé) inkl. Ablauf- bzw. Terminplan
  • Angaben zur Zielgruppe und dem damit verbundenen Projektzweck
  • eine möglichst detailierte Finanzplanung (inkl. Aufwendungen für Dienstleister, die ggf. in Anspruch genommen werden müssen)
  • Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen der Projektverantwortlichen

Wichtig:

Bitte beachten Sie, dass wir grundsätzlich projektorientiert fördern und daher keine Dauerförderungen vornehmen können. Auch Projekte ohne konkreten Anlass sind von der Förderung ausgenommen.

Geförderte Projekte

Die Kulturstiftung hat in den mehr als zehn Jahren ihres Wirkens eine Reihe sehr unterschiedlicher Projekte verschiedener Kulturträger in Wedel gefördert oder selbst realisiert. Die folgende Aufstellung kann
daher nur eine Auswahl sein:

  • Schautafel "Hatzburg" (Hatzburgtwiete)
  • Teile einer Neu-Edition des literarischen Werkes von Ernst Barlach auf wissenschaftlicher Grundlage
  • Historische Zeitleiste des Stadtmuseum
  • Inszenierungen im Theater Wedel
  • Konzerte mit dem Orchester "KlassikPhilharmonie Hamburg"
  • Veranstaltungen zum Johann-Rist-Gedenkjahr 2007
  • Kultur-Rahmenprogramm zum 10. Hafenfest 2009
  • 3D-Stadtmodell für sehbehinderte Menschen (Realisierung 2010)
  • Zuschuss zur Kinderbuch-Publikation "Paula und die Wedeler Mondlandung" (2012)
  • Zuschuss zum Schleswig-Holstein Musik Festival (2014 bis 2016)

 

Publikationen

Stadtgeschichte

Wedel kann auf eine mehr als 800-jährige Geschichte zurückblicken. Damit ist die Stadt an der Unterelbe im Randbereich von Hamburg älter als manche andere in Deutschland - zum Beispiel Berlin. Weil sie aber bei weitem nicht so bekannt ist wie Berlin, war es im Jahr 2000 Zeit für eine umfassende Rückschau: Wie wurde Wedel, was es heute ist?

Enstanden ist dabei die bis dato umfassendste Publikation zur Geschichte der Rolandstadt Wedel. Die Darstellung reicht vom frühen Mittelalter mit seiner Tradition der Aufstellung von Roland-Standbildern über das hohe Mittelalter - Wedel wird erstmals im Jahre 1212 urkundlich erwähnt -, die Zeit des 30-jährigen Krieges (1618 bis 1648), als der Barockdichter Johann Rist als Pstor in Wedel amtierte, und das 18. Jahrhundert, als Wedel eine Hochburg der Braukunst war, bis in das späte 20. Jahrhundert.

Die Kulturstiftung der Stadtsparkasse Wedel und der A. Beig-Verlag in Pinneberg haben das Buch in einer Kooperation realisiert. Das 280 Seiten starke und mit mehr als 180 Abbildungen angereicherte Buch von Carsten Dürkob ist mittlerweile nur noch antiquarisch erhältlich.

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